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Designphilosophie

Annoptis tut eine Sache: Du gestaltest und baust ein ganzes Jahr auf einer Seite — ausgehend von einer Vorlage oder einer leeren Leinwand. Unten die Entscheidungen dahinter — und was wir bewusst weggelassen haben.

1. Bauen statt synchronisieren

Die meisten Kalender zeigen, was bereits in Google oder Outlook steht. Annoptis funktioniert umgekehrt: Du startest mit einer Vorlage oder einer leeren Leinwand und baust dein Jahr selbst auf, mit allen zwölf Monaten auf einer Seite, damit du Muster siehst — dichte Phasen, ruhige Lücken, Überschneidungen — statt einzelner Termine.

2. Bewusst ruhig

Die gedämpfte Palette, der großzügige Weißraum und die sanften Wochenenden sind Absicht. Eine so dichte Ansicht funktioniert nur, wenn sie ruhig bleibt, damit nichts um Aufmerksamkeit kämpft, bis du danach suchst.

3. Privacy by Design

Kein Konto, keine Cookies, kein Tracking, keine Analyse. Alles, was du eingibst, bleibt im lokalen Speicher deines Browsers und erreicht nie einen Server. Es gibt nichts abzulehnen, weil nichts dich sammelt.

4. Deine Daten gehören dir

Dein Kalender exportiert in offene Formate — CSV, ICS und JSON — damit du ihn jederzeit verschieben, sichern oder drucken kannst. Kein Lock-in, keine proprietäre Cloud.

5. Funktioniert offline

Da die App vollständig im Browser läuft, arbeitet sie auch ohne Verbindung weiter. Dein Jahr ist im Zug, im Flugzeug oder bei wackeligem Café-WLAN verfügbar.

6. Zum Drucken gemacht

Ein Jahr auf einen Blick gehört ebenso an die Wand wie auf den Bildschirm. Annoptis druckt sauber auf Papier oder PDF, damit der Plan dort lebt, wo das Team ihn sieht.

7. Es nervt nie

Keine Benachrichtigungen, keine Badges, keine roten Punkte, die Aufmerksamkeit fordern. Annoptis zeigt dein Jahr, wenn du es öffnest, und tritt beiseite, wenn du es schließt.

8. Schnell für Planer

Tastenkürzel und eine ⌘K-Befehlspalette lassen dich im Tempo deiner Gedanken arbeiten. Das Werkzeug hält mit dir Schritt, nicht umgekehrt.

Kurz gesagt: Die meiste Software will mehr tun. Annoptis will weniger tun — damit diese eine Aufgabe außergewöhnlich gut gelingt.

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